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Ist das Krieg?

Wann hat es angefangen? Wann haben wir angefangen nicht mehr nett zueinander zu sein? Wann hat es angefangen, dass wir Hilfsbedürftigen die Tür vor der Nase zuschlagen? Wann hat das große reiche Deutschland sich entschieden, nicht mehr zu helfen? Wann haben sich die Politiker entschieden, keine Politik mehr zu machen, sondern sich gegenseitig das Leben schwer? Wann hat es angefangen, dass wir Menschen mehr Angst um unseren Wohlstand haben, als das Bedürfnis, zu helfen? Wann hat er angefangen, dass wir die Vergangenheit vergessen und eine Partei in den Landtag wählen die deutlich rechte Züge hat?Wann hat es angefangen, dass wir Anschläge hinnehmen?Oder das wir bei Katastrophen zuerst wissen wollen, ob den Deutsche unter den Opfern sind? Oder das wir bei Anschlägen differenzieren, in welchem Land es passierte? Wann hat Europa aufgehört stark und sicher zu sein? Wann hat es angefangen, dass wir, die Bevölkerung Angst vor Anschlägen haben müssen? Wann hat der Krieg begonnen? Und wann werden wir reagieren?
22.3.16 15:08


*Hebamme*

Hebamme soll es sein! Und wird es auch!! Lange habe ich überlegt, gegrübelt und bin doch zu keinem Entschluss gekommen. Wo soll meine Zukunft hinführen? Was will ich mein Leben lang machen? Wofür setze ich meine Energie ein? Meine Zeit? Das Wunder der Geburt, Entstehung neuen Lebens und die Medizin haben mich schon immer brennend interessiert. Doch den Beruf der Hebamme ist mir nie in den Sinn gekommen. Denn als junger Mensch hat man doch wenig Berührungspunkte mit diesem Beruf. Jede Berufsalternative erfüllte mich nicht und ich wusste, damit werde ich nicht glücklich. Ich dachte ich finde nie die richtige Antwort, doch wie der Zufall es so will, Entschied sich eine damalige Kollegin für diesen Weg und erzählte mir davon. Und auf einmal war es ganz klar! Wieso war ich nicht schon früher darauf gekommen? Alle Punkte die mich glücklich machten, angefangen bei der Arbeit mit Menschen bis hin zur Medizin waren dort vereint. Eine Ausbildung mit integriertem Studium, sodass es gleich International anerkannt wird. Es passte alles perfekt. Das Vorstellungsgespräch war traumhaft und am Ende habe ich tatsächlich den Platz bekommen. Jetzt nur noch auf Oktober warten, denn da beginnt es! Mein Weg, der wie perfekt für mich scheint! Also ist an der Redewendung doch etwas dran: "Alles passiert aus einem Grund!". Auch wenn es manchmal schwer zu erkennen und akzeptieren ist.Jeder wird früher oder später seinen Weg finden und es wird der Richtige sein!
18.3.16 15:59


Deal with Demenz

Demenz, eine heimtückische und sehr graußame Krankheit. Sie beginnt damit, dass wir vergessen wo unsere Schlüssel liegen, ob wir heute schon etwas gegessen haben oder welchen Wochentag wir haben. Weiter geht es damit, dass wir unsere Kinder und unseren Mann nicht mehr erkennen und anschließend denken, unsere Großmutter die seit 30 Jahren tod ist wartet zuhause auf uns. Am Ende können wir weder unsere Arme noch unsere Beine bewegen, geschweige denn reden. Wir liegen starr im Bett ohne Herr über unsere Blase zu sein oder zu kommunizieren. Und falls wir es schaffen der Krankheit bis zum Ende zu erlegen, dann vergisst unser Gehirn das wir atmen müssen oder unser Herz das es schlagen soll. Wir vergessen zu leben und sterben schließlich. Keiner kann diesen Lauf aufhalten. Es kann jeden von uns treffen. Unwürdig werden wir zu grunde gehen. Was lernen wir daraus? Lebe im jetzt und hier. Lebe jeden Tag. Genieße jedem Tag und tu was auch immer du tun willst. Wage es und du wirst siegen 🐘
28.1.15 07:25


Besser nicht hinter manche Fassaden schauen

Wir alle haben Träume, Vorstellungen und sind überzeugt das diese der Wahrheit entsprechen. Wie das kleine Kind an den Weihnachtsmann glaubt, glaubte ich, dass Menschen die im Rettungsdienst arbeiten bei der Polizei oder der Feuerwehr, die stehen mit beiden Beinen im Leben. Sie haben schon viele Gefahrensituationen gemeistert und wissen immer was zu tun ist. Sie sind fair, gütig und selbstlos. Diese Überzeugung hat mich ziemlich beruhigt aber auch etwas Neid und Bewunderung hervorgerufen. Das war eine Fassade die mein Leben stabil machte. Eine andere war, dass sich immer alles am Ende zum Guten wenden würde. Egal wie schlecht es war, es sollte etwas Gutes werden. Und auch dachte ich, wenn man sich etwas vornimmt dann kann man es auch packen. Liebe Leute ich kann euch sagen, es ist besser manche naiven Traumfassaden nicht zu hinterfragen oder zu überdenken. Denn irgendwann erkennt man, dass sich eben nicht alles irgendwann zum Guten wendet, dass nicht jeder im Rettungsdienst voll im Leben steht oder gar selbstlos ist und das man nicht alles schaffen kann was man sich vornimmt. So sehr man es auch will. Und dann kommt die schwierigste aller Fragen. In was für einer Welt lebe ich dann? Wenn es nicht die ist, wie ich bisher dachte? Wenn eben nicht alles gut und fair ist. An was für positive Fassaden hefte ich mich dann? Was gibt mir Halt und zeigt mir das es doch noch einen Wert hat Gutes zu tun. Denkt daran, nichts ist wie es scheint aber wenn ihr irgendwo Einhornglitzer drüber gesträut hat lasst es dort! Und versucht nicht ihn wegzukratzen. Er gibt uns Halt und einen Sinn, Kraft und Stärke und natürlich eine kindliche Fluchtecke, welche wir alle brauchen. Wir können nicht immer stark bleiben, also bleiben wir doch manchmal naiv! 🐘
9.1.15 14:54


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